Feuerwehr Amt Lütau
Basedow: Technische Hilfeleistung am Campingplatz
Nach telefonischer Alarmierung des Stv. Wehrführers gegen 20:45
Uhr rückte die Basedower Feuerwehr am Freitag den 1.12. zu einem
Einsatz auf dem Campingplatz aus.
Ein Kastenwagen hatte sich auf einem Parkplatz festgefahren, so dass
er ohne massive technische Hilfe nicht wieder freikam. Der Einsatz
endete gegen 22 Uhr.
Die Beschaffung von Fahrzeugen mit Straßenfahrgestellen für den ländlichen Raum ist auch bei den Feuerwehren immer wieder ein Diskussionspunkt. Entscheider mit Finanzverantwortung sehen primär den Preisunterschied zwischen Straßen- und allradgetriebenen Fahrzeugen, aber Einsätze wie dieser zeigen, dass Straßen nicht unbedingt überall dort vorhanden sind, wo man sie braucht. Insbesondere Einsätze bei ungewöhnlicher Witterung, wie sie immer wieder vorkommen erfordern Fahrzeuge, die dem auch gewachsen sind.

Krüzen: Rettungseinsatz
Die Alarmierung erfolgte um 09:12 Uhr durch die Leistelle Süd,
Alarmierungsstichwort "Rettungseinsatz-Notfall Tür verschlossen"
Am Einsatzort angekommen wurden wir von der Vertreterin einer Pflegeorganisation
erwartet, welche den Bewohner Versorgen sollte. Die Pflegerin wurde
nicht ins Haus gelassen, sie entdeckte durchs Fenster, wie ihr Schützling
am Boden lag.
Wir öffneten die Tür, der Verletzte war aus dem Bett gefallen
und lag zwischen seinem Gehwagen und dem Toilettenstuhl eingeklemmt,
wir befreiten ihn aus dieser Lage und versorgten ihn, anschließend
übergaben wir den Patienten an den eintreffenden Rettungsdienst.
Brennendes Einfamilienhaus
Einsatzalarm gegen 21:55 Uhr. Aus fast allen Ecken des Dorfes war der Feuerschein in einem Einfamilienhaus in der Kurzen Straße zu sehen. Verletzte gab es glücklicherweise keine.
Beim Eintreffen unserer Wehr stand dieses Objekt bereits vollständig in Flammen. Es wurden noch zusätzlich die Wehren aus Lauenburg, Buchhorst, Krüzen, Krukow und Lütau angefordert - insgesamt waren über 100 Feuerwehrkameraden im Einsatz.
Erst gegen 1:50 Uhr konnte der Feuerwehrzentrale "Feuer gelöscht" gemeldet werden. Die Nacharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin.
(Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek)
Unfall auf der B 209 Höhe Tierpark Krüzen.
Die FF Lütau wurde am 09.11.07 um 08:00 Uhr mit dem Stichwort „ Schwerer VU auf der B 209 Richtung Lauenburg“ alarmiert. Wir Rückten dann mit unserem LF8 und einer Gruppe zum Einsatzort aus. Rettungsdienst und Polizei waren bereits vor Ort und konnten uns sofort einweisen. Die verunfallte Person war glücklicher Weise nicht eingeklemmt. Nur um die leicht verletzte Frau aus dem Auto heraus zum Rettungswagen zu Transportieren, mussten wir die Fahrertür mit Schere und Spreizer entfernen und mit Steckleitern einen sicheren Stand für die Einsatzkräfte schaffen. Dieses war nötig, da das Auto mit der Forderseite zur Straße genau über einem Graben stand und wir die Verletzte sonst um die Tür herum durch den Graben hätten tragen müssen. Nachdem die Frau in den Rettungswagen gebracht wurde und wir unsere Gerätschaften wieder im LF verlastet hatten, konnten wir um 08:35 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen und zum Gerätehaus zurückkehren
(Autor: Dirk Schröder)
Lütau: Brennende Tiefkühltruhe
Die Alarmierung erfolgte am 4.10 gegen 15:10 Uhr unter dem Stichwort:
"Brand einer Gefriertruhe im Keller"
i n Lütau, an der Alte Salzstraße.
Die Alarmierung erging an die FF Lütau,die FF Wangelau sowie
den Rettungsdienst und die Polizei.
Als Wangelau ankam, war die FF Lütau schon fleißig! Der
Brand war bereits mittels einer Kübelspritze gelöscht worden
und die Gefriertruhe war bereits aus dem Keller ins Freie getragen
worden.
Eingesetzte Kräfte:
FF Wangelau: TSF-W und 8 Einsatzkräfte
FF Lütau: LF8 und LF16 mit ca 18 Kameraden
1 RTW
1 Polizei
Lanze, Basedow: Verkehrsunfall
Die Basedower Wehr wurde am 8.9. zusammen mit den Lanzer Kameraden zu einem Verkehrsunfall mit einer "klemmenden Person", zwischen Basedow und Lanze, gerufen. Wie sich herausstellte war der Einsatzort allerdings am ehemaligen Zollkontrollpunkt auf der B5 (zwischen Lauenburg und Boizenburg). Die Lokalität wurde nur dank der Aufmerksamkeit und der Luchsaugen unseres Maschinisten und Fahrers des LF8 entdeckt. Vorort angekommen brauchten wir nicht tätig werden, da bereits eine Wehr aus einem anderen Bundesland vorort war.
Erschwert wurde der Einsatz durch ein defektes Relaise, welches eine Sirenenalarmierung unmöglich machte und zu einigen Verspätungen und Irritationen führte.
Buchhorst: Verkehrsunfall
Heute morgen um 05.58 Uhr wurde die Buchhorster Wehr per Funkmeldeempfänger
zu einem Einsatz gerufen.
Die Einsatz Meldung der Leitstelle lautete. "Nach VU laufen Betriebsmittel
aus." Beim eintreffen am Einsatzort fanden wir einen auf der
linken Seite stark beschädigten PKW Mecedes vor. Die rechte Seite
war unbeschädigt. Der verletzte Fahrer befand sich noch im Fahrzeug,
war jedoch nicht eingeklemmt. Die Fahrertür ließ sich nicht
öffnen. Aufgrund seiner Verletzungen konnte der Verletzte das
Fahrzeug nicht durch die rechte Tür verlassen. Nach Rücksprache
mit dem Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Lauenburg mit hydraulischen
Rettungsgerät nachalamiert. Nachdem die Tür entfernt, und
das Dach abgeschnitten war, konnte der Fahrer das Fahrzeug verlassen
und wurde mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht. Nachdem Der Bergungdienst
das Fahrzeug geborgen und abtransportiert hatte, wurde von der Feuerwehr
Buchhorst die Straße gereinigt und die ausgelaufenen Betriebsmittel
abgestreut.
Einsatzende 07.30 Uhr
Schnakenbek; Wieder Verkehrsunfall B5 Höhe Glüsing
Alarm um ca. 18:15 Uhr - wieder an gleicher Stelle wie 1 1/2 Monate
zuvor.
Ein BMW aus Richtung Lauenburg ist in der Kurve beim Glüsing
von der Straße abgekommen und stieß mit dem Heck gegen
den Baum und blieb anschließend auf dem Dach liegen.
Der Fahrer wurde verletzt und war beim Eintreffen der Feuerwehrkameraden
vom ärztlichen Personal versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
Das Fahrzeugwrack wurde abtransportiert, die Unfallstellstelle mit
Ölbindemittel abgestreut. Einsatzende für uns: ca. 19:15
Uhr.
(Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek)
Basedow: Diverse Einsätze aufgrund sehr starker Regenfälle
Nach einem kräftigen Sommerregen alarmierten besorgte Bürger die Einsatzzentrale, welche gegen 17 Uhr Sirenenalarm auslöste. In einem Wohnhaus versagte das Rückhalteventil seinen Dienst und ließ dem Abwasser freien Bahn, zurück in ein Waschbecken.
Innerhalb von 15 Minuten entwickelten sich einige basedower Straßen zu reissenden Sturzbächen. Die Abwasserkanäle in der Dorfstrasse waren von den Wassermassen überfordert, wodurch mehrere Kanaldeckel weggespült wurden und die zurückgelassenen Schächte eine erhebliche Gefährung für den Verkehr darboten.
Ein Keller im Drosselweg war voll Wasser gelaufen und am Lehmbarg stellten die Regenmengen die Abflüsse einer Tiefgarageneinfahrt vor unlösbare Probleme.
Fotos: Jörn Bielenberg
Schnakenbek: schwerer Verkehrsunfall B5
Gegen 17:33 Uhr ereignete sich auf der B5 zwischen Schnakenbek und
dem Forsthaus Glüsing ein schwerer Verkehrsunfall! Beteiligt
war ein Mercedes mit 5 Insassen! Die Einsatzmeldung über Funk
lauete: "VU - 2 Personen eingeklemmt!". Doch an der Unfallstelle
angekommen stellte sich heraus, dass die 5 Insassen selbständig,
oder mit Hilfe anderer Ersthelfer, das Auto verlassen konnten. Sie
lagen bereits neben dem Auto! 2 von Ihnen waren schwer verletzt.
Das Auto kam auf regennasser Fahrbahn aus Richtung Lauenburg kommend
in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab und schleuderte mit
dem Heck des Wagens gegen einen Baum.Dadurch wurde das Auto am Heck
massiv eingedrückt!
Zufällig waren Ersthelfer des DLRG in der sich stauenden Autoschlange,
die schnell fachgerecht erste Hilfe leisten konnten.
In Windeseile waren neben uns weitere Einsatzkräfte vor Ort.
Mit uns wurde die FF Lauenburg alarmiert. Auf Grund des hohen Personenschadens
waren insgesamt 5 Notärzte (davon 2 aus Hamburg mit 2 Rettungshubschraubern)
und ca. 5 Rettungswagen vor Ort. Die Hubschrauber landeten auf einer
am Ortseingang gelegenen Wiese. Die Crew wurde dann von einem Polizeiwagen
zur Unfallstelle gefahren. Nachdem alle verletzten Personen abtransportiert
wurden (drei nach Geesthacht, einer nach Boizenburg und einer nach
Boberg), wurde die Unfallstelle geräumt.
Der Einsatz war um ca. 18:40 Uhr beendet.
(Autor: Daniel Finck / FF Schnakenbek

Buchhorst: Sturmschaden
Am 27.06 gegen 16.00 Uhr wurde die Feuerwehr Buchhorst von einem Bürger darüber informiert, dass nach den Stürmen der letzten zwei Tage, ein Baum über einem Wirtschaftsweg umgefallen war. Über Funkmeldeempfänger wurden die Kameraden alarmiert, und das Hindernis Mithilfe von 2 Motorkettensägen beseitigt.
Krüzen: Sturmschaden
Während einer Übung der Wehren Juliusburg und Krukow in Krüzen, ersuchte ein Krüzener Bürger um Hilfe da ein Lastenfahrstuhl durch den Sturm auf sein Dach gefallen war und dieses bereits Beschädigt hatte, um eine weitere Beschädigung des Daches zu vermeiden bez.den Absturz des Gerätes zu verhindern griffen die Wehren sofort ein und bauten den Lift ab, und beseitigten weitere Gefahren.

Basedow: Wohnwagenbrand mit tödlichem Ende
Nach Alarmierung um 0:00 Uhr rückte die Basedower Wehr zu einem Wohnwagenbrand auf dem örtlichen Campingplatz aus.
Gemeinsam mit der Buchhorster Wehr, die gleichzeitig mitalarmiert wurde, konnte der bereits in voller Ausdehnung brennende Wohnwagen gelöscht werden. Wie immer bei dieser Art von Einsätzen, besteht die immense Gefahr, dass die Gasflaschen im Campingwagen explodieren.
Glücklicherweise unterstützte der Regen die Löscharbeiten, ansonsten wäre mit einer weitaus größeren Ausdehnung des Feuers zu rechen gewesen.

Nach Beendigung der Löscharbeiten bot sich den Rettungskräften ein schauriges Bild, in mitten der Trümmer fand sich die stark verkohlte Leiche der Besitzerin. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten konnten erst nach den Ermittlungen der Kripo fortgesetzt werden. Der Einsatz endete um 3:10 Uhr.
Lauenburg: Unwetterhilfe
Nach sintflutartigen Regenfällen wurde die Feuerwehr Buchhorst von der FFW Lauenburg um 19:15 Uhr angefordert. Bis 21.15. Uhr wurden diverse Lenzeinsätze abgearbeitet.
Schnakenbek: Heftige Regenfälle entwurzelten Birke
Einsatzalarm am Pfingstsonntag, kurz nach 20:30 Uhr. Nach heftigen Regenfällen wurde eine große Birke am Lärchenhain entwurzelt. Glücklicherweise fiel diese nicht über die B5, sondern in die entgegengesetzte Richtung auf ein freies Feld. Unsere Feuerwehr mußte die Birke am Hauptstamm einmal mit der Motorsäge durchtrennen, um die Spannung aus dem Baum zu nehmen. Mit Hilfe eines herbeigerufenen Traktors wurde die Wurzel wieder in die Erde festgesetzt, so daß keine Unfallgefahr an dieser Stelle mehr besteht.
(Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek)
Weitere Informationen:
Bilder
vom Einsatz fotografiert von Sebatian Porthun
Lauenbueg: Dachstuhlbrand
In Lauenburg (Neustadt) entfachte ein Blitzschlag einen Dachstuhlbrand. Die Wehrenaus Schnakenbek und Buchhorst wurden morgens gegen 8:05 alarmiert, um weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu stellen. Diese kamen allerdings nicht zum Einsatz. Gegen 9:15 Uhr war der Einsatz beendet.
Krukow: Juliusburg: Heuhaufen im Entstehungsbrand in Gülzow
Im Rahmen der nachbarschaftlichen Löschhilfe wurden die Krukower und Juliusburger Wehr am 2.5.2007 gegen 8:45 Uhr von der Gülzower Wehr angefordert. Der Einsatz endete um 9:15 Uhr.
Krüzen: Kellerbrand
Am 6.4.2007 um 9:28 Uhr wurde die Krüzener Feuerwehr wegen eines Wohngebäudebrandes alarmiert. Am Einsatzort entpuppte sich der Brandherd als brennende Ölheizung im Keller des Gebäudes. Der Brand wurde mittels eines Handfeuerlöschers gelöscht und die Brandstelle gesichert. Anschließend wurde das Gebäude von der Feuerwehr Buchhorst durchlüftet. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Schnakenbek alarmiert. Der Einsatz endete gegen 10:10 Uhr.

Basedow: Immer noch Öl auf dem Elbe-Lübeck-Kanal
Nachdem am Vorabend aufgrund der Dunkelheit der Einsatz abgebrochen werden musste, zeigt eine Inspektionsfahrt der Feuerwehr am Freitag morgen, dass noch immer eine große Menge Öl auf dem Elbe-Lübeck-Kanal schwamm. Daraufhin wurden gegen 10:30 Uhr erneut die Wehren aus Basedow und Lauenburg alarmiert. Unterstützend forderte die Einsatzleitung die Ölwehr des Technischen Hilfswerkes aus Ratzeburg an.

Im Bereich zwischen Buchhorst und Dalldorf wurde drei Ösperren über den Kanal gelegt. Mehrer Boote zogen die Sperren zusammen und sammelten das Öl an einer Stelle, wo es abgepumpt werden konnte. Der Einsatz endete gegen 17 Uhr.
Vom 8.3 18:30 Uhr bis zum 9.3. 17:00 Uhr war der Elbe-Lübeck-Kanal für die Schifffahrt voll gesperrt.


Basedow: Öl verunreinigt den Elbe-Lübeck-Kanal
Anwohner alarmierten die Basedower Feuerwehr über einen Ölfilm auf dem Elbe-Lübeck-Kanal. Daraufhin wurde neben der Basedower Feuerwehr die Polizei, sowie die Lauenburger Feuerwehr mit ihrer Ölwehr gerufen.

Dank der tatkräftigen Hilfe der Lauenburger Kameraden, sowie
eines erheblichen Sach- und Personalaufwandes, wurde der Ölfilm
trotz der Dunkelheit fachgerecht und schnell bekämpft.
Mittels zweier Boote, die speziell der Ölbekämpfung dienen,
konnte der Ölteppich auf dem Kanal eingefangen und separiert
werden.
Der Einsatz begann um 18:30 Uhr und endete gegen 20:30 Uhr. Etwas länger mussten noch die Bootsführer aus Lauenburg auf ihren wohlverdienten Feierabend warten, denn sie mussten noch zurück in ihren Heimathafen an der Elbe.
Krüzen/Juliusburg: Alarmierung "Feuer in Krüzen"
25.01.2007
Am 24.01.2007 um 17:34 Uhr wurden die Wehren aus Krüzen, Juliusburger,
Buchhorst, Lütau, Schnakenbek und Lauenburg alarmiert.
Die Leitstelle meldete, nach Meinung der Polizei, ein "Großfeuer
in Krüzen", es entpuppte sich aber dann als ein brennendes
Mofa auf der Juliusburger Landstrasse ( L158 )
Lauenburg, Juliusburg und Krüzen rückten zum Einsatz aus,
die anderen genannten Wehren konnten gleich am Stützpunkt verbleiben.
Durch die Lauenburger Wehr wurde das Fahrzeug schnell abgelöscht,
die Krüzener übernahm die Sicherung der Einsatzstelle, nach
kurzer Zeit konnten die Wehren wieder einrücken.
Eingesetzt: Krüzen LF 8, Lauenburg LF 16/12 , Juliusburg TSF
Schnakenbek: Einsatz wegen Sturm "Kyrill"
Die Ursache für den Sirenenalarm am 18.1. gegen 20:00 Uhr war
für die Kameraden keine große Überraschung mehr, schließlich
war das Strumtief "Kyrill" in aller Munde". Blieb nur
noch die Frage, was und wo. Die Antwort ergab sich schnell: ein Baum
am Sandkrug (Alte Salzstrasse) war durch den Sturm umgestürzt
und versperrte die Strasse. Für die Feuerwehrleute kein Problem,
innerhalb weniger Minuten war der Baum zersägt und die einzelnen
Stücke beseitigt - Straße war frei.
Eine Sache gibt es noch positiv zu erwähnen: beim Einsatz sind
fast alle Kameraden innerhalb weniger Minuten zur Stelle gewesen.
Beruhigend zu wissen, wenn's kritisch wird, sind wir da!!!
Einige Stunden vorher gab es schon einen noch kleineren Einsatz im
kleineren Rahmen: die B5 war an einer Stelle durch einen verstopften
Gully übergelaufen.
Fazit: unsere Gemeinde ist glimpflich davongekommen, schätzen
wir uns glücklich. Und seien wir froh, daß es genügend
ehrenamtliche Helfer gibt, die bereit sind, ihre Freizeit für
die Allgemeinheit zu opfern!!
(Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek)