Feuerwehr Amt Lütau
Buchhorst: Eisbaden
Am 13.12.2009 um 19:15 Uhr wurde die Feuerwehr Buchhorst zu einer
Personenrettung aus dem Elbe-Lübek-Kanal alarmiert. An der Einsatzstelle
angekommen war die Person bereits wieder an Land und wurde vom Rettungsdienst
betreut.
Die Freundin der geretteten Person wurde durch eine Feuerwehrkameradin
betreut. Einsatzende 20:05 Uhr
Basedow: Ölspur L200/Sandberg
Am 05.12. wurde die FF Basedow zum Aufnehmen einer Ölspur um
8:30 Uhr geweckt. An einem Fahrzeug gab es einen Motorplatzer Höhe
Kreuzung L200/Dalldorf. Der Wagen konnte noch bis zur Rettungswache
Basedow fahren. Hier wurde die FF zum aufnehmen der grossflächigen
Ölspur alarmiert.
Der Weg von Basedow nach Dalldorf wurde durch die Polizei kontrolliert
und diese gab Entwarnung.
Der Kreuzungsbereich wurde großflächig abgestreut und durch Warnschilder abgesichert. Weitere Wehren wurden nicht alarmiert.
Juliusburg: Kaminholzbrand
Am 27.11. um 16:30 Uhr habe ich durch einen Anwohner die Meldung
eines Feuers im Tiergartenweg bekommen, nach Begutachtung der Lage
(es brannte ein Holzschuppen wo Kaminholz gelagert wird im Endstehungsbrand)
habe ich über die Leitstelle die FF Juliusburg per Sirene alarmieren
lassen.
Bei Ankunft an der Einsetzstelle, hatten Anwohner schon ein teil des
Feuers abgelöscht, so das wir nur noch kleinere Feuer und Glutnester
mit einem C – Rohr ablöschen mussten.
So konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das weitere Kaminholz verhindert
werden.
Einsatzende: 17:15 Uhr
Schnakenbek: Schornsteinbrand
Nach Alarmierung um 18:46 Uhr begaben sich die Wehren aus Schnakenbek und Krüzen zum Einsatzort. Sie überwachten den Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus bis 20:15 Uhr.
Schnakenbek: Verpuffung im Reihenhaus
Am 1.11. wurden die Wehren aus Schakenbek und Krüzen um 10:48 Uhr per Sirenenalarmierung zu einem Reihenhausbrand nach Schnakenbek alarmiert.
Ein Kellerbrand nach einer Verpuffung durch eine Gasheizung verlief glimpflich, so dass die Kameraden der Lauenburger Wehr nur den Kellerbereich belüften mussten. Die Schakenbeker Wehr ging unter Atemschutz im Kellerbereich vor. Der Einsatz endete gegen 21:05 Uhr.
LÜtau: Vorgezogenes Osterfeuer
Am Dienstagabend um punkt 19.30 Uhr gingen in Lütau die Sirenen
- erster Gedanke eines jeden: Alarmübung! In der Wache stellte
sich dann heraus, dass es sich nicht um eine Übung handelte,
sondern Rauchentwicklung in Richtung Basedow gemeldet wurde.
Nach einigem Suchen fand man dann in der Saalkuhle, dort wo das alljährliche
Osterfeuer der FF Lütau stattfindet, gut eine Wagenladung Äste
und Buschwerk, das vor sich hinbrannte - Gefahrenquelle Nr. 1 war
hier nicht das Feuer, sondern die 5 Strohklappen, die ca. 2 Meter
neben dem Buschwerk lagen und die den trockenen Hang relativ schnell
in Brand gesetzt hätten.
Mit Hilfe des Schnellangriffs des LF 16 konnte der Brand aber schnell
gelöscht werden.
Fraglich bleibt, warum man seinen bereits abgeladenen Astschnitt anzünden muss, wo doch jeder die Möglichkeit hat, in der Saalkuhle Buschwerk und Holz anzuliefern, das dann beim Osterfeuer aufgebrannt wird.

Motorrad gegen Zugmaschine
Ein überholendes Motorrad geriet heute bei Dalldorf auf der L200 unter einen links abbiegenden landwirtschaftlichen Anhänger. Dabei geriet das Motorrad in Brand. Das Feuer sprang schnell auf das geladene Heu und die Zugmaschine über.
Trotz der sehr guten Reaktion der Wehren aus Büchen, Basedow und natürlich Dalldorf, konnte die Zugmaschine nicht mehr gerettet werden.

Geistesgegenwärtig konnte der Schlepperfahrer das Gespann (mit Motorrad) noch von der Straße ziehen, so dass die Schäden im Asphalt minimal blieben. Die L200 war über zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt.

Der Motorradfahrer sprang vor dem Zusammenstoß von seiner Maschine und konnte damit sein Leben retten.
BÖschungsbrand am Elbe-LÜbeck-Kanal
Anwohner meldeten einen Böschungsbrand am Elbe-Lübeck-Kanal in Höhe der Straße Lehmbarg. Sie berichteten, dass ein alter Mann seelenruhig die Sträucher in Brand gesetzt haben sollte. Die Basedower Wehr löschte den Brand rechtzeitig im entstehen.
Wohnwagennichtbrand am Lanzer See
Gegen 22:30 Uhr holte die Dorfsirene uns vom Fernseher weg, an die frische Abendluft. Die letzten Minuten des Fußballspiels Deutschland gegen Aserbaidschan versprachen ohnehin keine Überraschung mehr, immerhin stand es bereits 4:0 für Deutschland.
So freuten wir uns also am 9.10. über den gemeinschaftlichen Ausflug zum Lanzer See. Dort angekommen, waren mittlerweile auch die Camper von unserem kommen informiert, denn schließlich sind unsere Martinshörner ganz tolle Wecker.
Hier konnten wir nun gemeinsam mit den Buchhorster Kollegen spazieren gehen, da niemand etwas von einem Brand wusste und nun alle Wohnwagen in Augenschein genommen werden durften. Glücklicherweise wurde kein Brand gefunden und die mit alarmierte Polizei kann sich nun auf die Suche nach dem freundlichen Anrufer machen um ihm unseren ganz besonderen Dank für diesen ausgefallenen Spaß zu überreichen.
Wangelau: Astreine Straße
Am 6. August wurde die Wangelauer Wehr um 19:35 Uhr telefonisch alarmiert um abgebrochene schwere Äste von einer Straße zu entfernen, die den Verkehr blockierten. Der Einsatz endete um 20:30 Uhr
Dalldorf: FlÄchenbrand im Keim erstickt
Dank des schnellen Einsatzes der Dalldorfer Wehr konnte ein im Entstehen begriffener Flächenbrand am Pennberg gelöscht werden. Die zur Hilfe gerufene Basedower Wehr kam nicht mehr zum Einsatz.

>KrÜzen: Der brennende Dornbusch
Am Samstag um 14:08 Uhr wurden die Feuerwehren Krüzen,Schnakenbek,und Buchhorst zum Brand einer ca. 25 Meter langen Hecke in Krüzen gerufen.
Ein Anwohner hatte mit einen Gasbrenner Wegkräuter beseitigt,durch den Funkenflug geriet die Hecke seines Nachbarn in Brand. Der Anwohner unternahm einen Löschversuch mit dem Wasserschlauch der aber nicht zum Erfolgt führte. Die Feuerwehr Krüzen setze ein C Rohr ein und löschte den Heckenbrand. Die Feuerwehren Schnakenbek und Buchhorst kamen nicht mehr zum Einsatz.

Verfolgungsjagd in KrÜzen
am 15.07.2008 um 14:15 Uhr haben leistete die Krüzener Wehr der Polizei Amtshilfe. Die Polizei verfolgte einen Flüchtigen Straftäter der sein Auto nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei im Bereich der Container für Recyclingmaterial abstellte und zu Fuß seine Flucht fortsetzte.
Zur Spurensicherung leistete die Wehr derPolizei technische Unterstützung. So wurden die Glas- und Schuhcontainer mittels eines Bolzenschneiders und eines LKW-Krans geöffnet.
Einsatz Brand Strohballen in Lanze
Am 4.7.09 um 16:20 wurden die Lanzer Feuerwehrleute durch die Sirene zu einem Brand in der eigenen Gemarkung gerufen.
Beim Eintreffen am Brandort nach kürzester Zeit brannten bereits 300 Rollen Stroh in voller Ausdehnung.
Die Lanzer Einsatzleitung alarmierte sofort die Kameraden aus Basedow und Buchhorst nach. Diese trafen ebenfalls in Rekordzeit ein.
Wieder einmal erwies sich die Beregnungsanlage als belastbare Löschwasserversorgung.
Alle Schlaucheinheiten waren an einen Beregnungsanschluss angeschlossen

Die Zusammenarbeit der Amtswehrkameraden klappte, wie immer, tadellos.
Unter Zuhilfenahme von einem Radlader und einem Traktor konnten die Strohballen auseinander gezogen werden um auch innen liegende Brandnester erfolgreich zu bekämpfen.
Feuer aus wurde um 19:45 Uhr gemeldet.
Jedoch musste bis um 03:00 noch Brandwache gegangen werden. Es mussten
immer wieder hell auflodernden Flammen bekämpft werden.
Letzte Nachlöscharbeiten waren am Sonntag morgen noch notwendig.
Buchhorst: Fahrzeug verbrannte im Kieswerk
Nach Alarmierung der FF Buchhorst am 14.5. um 13:15 Uhr rückte die Wehr in Richtung Kieswerk aus. Ein gestohlener PKW brannte auf dem Gelände des Kieswerk Menneke. Das Feuer wurde unter PA mittels des Schnellangriffsleitung des LF 16/12 gelöscht.
Lanze: Wald-, Flächenbrand
Die Wehren aus Lanze und Basedow wurden gegen 19:10 Uhr alarmiert.
Am Rande eines Waldgebiets geriet eine Lagerstätte mit abgestorbenen
Vegetationsresten in Brand. Die Flammen drohten auf die umliegenden
Waldgebiete überzugreifen.
Gelöscht wurde anfangs mit dem Schnellangriff, später mit
2 C-Rohren. Gespeist wurden diese aus einer Bewässerungsanlage
des anliegenden Feldes.
Dalldorf: Brennender GeschirrspÜler
Am Einsatzort geriet die Vorderfront eine Geschirrspülers vermutlich
aufgrund eines
Kurzschlusses in Brand. Die Hauseigentümerin rief bei den Nachbarn
um Hilfe und
unterbrach die Stromzufuhr im Haus. Zwei Jugentliche aus der Nachbarschaft
kamen tollkühn zur Hilfe. Während Florian F. (17) die offenen
Flammen mittels Wasser aus einem Gartenschlauch löschte und somt
ein übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhinderte,
alarmierte Tobias F. über Notruf die FF Dalldorf. Kurz nach Alarmierung
wurde die bevorstehende Alarmfahrt abgebrochen, da das Feuer gelöscht
war. Im Rahmen der Nachaufsicht wurde der Einsatzort aufgesucht. Nachdem
festgestellt wurde, dass keine weitere Brandgefahr mehr herrschte,
wurde der Brandort aufgeräumt und danach der Einsatz beendet.
Alarmiert wurden die Wehren aus Dalldorf und Basedow
Hier der Bericht von Florian:
>Also das war so: Am Donnerstag so etwa gegen 15 Uhr saß ich
vor dem PC und hab ein bisschen im Internet gesurft. Meine Mutter
schlief und mein Bruder Tobias telefonierte mit einem Kumpel.
Als das Telefonat beendet war, rief sofort jemand anderes an und schon
im gleichen Moment rief er:" Flori, schnell bei Tina brennt es
!!!"
Ich hab sofort mein PC, PC sein lassen und rannte gleich rüber.
Da stand meine Nachbarin auch schon total aufgelöst vor ihrer
Tür, aus der dichter dunkler Rauch drang. Tobi lief sofort los
und alarmierte die Feuerwehr.
Ich öffnete die Tür und ging in geduckter Haltung hinein.
In der Küche erkannte ich das der Geschirrspüler brannte,
also machte ich erst einmal im Nachbarraum die Sicherungen raus. Anschließend
habe ich das Fenster aufgerissen... dabei sind mir sämtliche
Blumentöpfe von der Fensterbank gefallen.
Dann ging auch schon die Sirene.
Ich hab mich dann auf den Boden gelegt und mit dem Gartenschlauch
vom Flur her versucht den blöden Spüler auszukriegen. Als
das Feuer aus war kam Tobi wieder und hat sich um Tina gekümmert
und sie getöstet.
Die Hauptsache ist, dass man in solchen Momenten nicht den Kopf verliert
und das hab ich bei der Jugendfeuerwehr mitbekommen.
Lauenburg: Brand im Mehrfamilienhaus
Zur Amtshilfe nach Lauenburg eilten die Wehren aus Basedow, Buchhorst, Lütau und Schnakenbek am frühen Abend des 12.3.. Die Alarmierung lautete: "Brand Mehrfamilienhaus, Menschenleben in Gefahr, AT-Träger benötigt."
Im Einsatz ware ca. 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren und Kräfte aus dem Rettungsdienst sowie der Polizei. Eingesetzt wurden 26 AT-Träger, die Lauenburger Wehr war noch bis in den späten Abend mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

Die Lage Vorort ergab einen Brand im im hinteren Teil des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses. Glücklicherweise waren keine Menschenleben in Gefahr. Die Brandbekämpfung wurde mittels 4 C-Rohren und der Lauenburger Drehleiter mit Wenderohr im Innen- und Außeneinsatz vorgenommen. Im Verlauf der Löschmaßnahmen wurden Teile des Dachs geöffnet und die darunter befindlichen Glutnester gelöscht.
Buchhorst: Ziegelbrennerei brennt
Am 03.03.2009 um 17:47 wurde die FF. Buchhorst und die Feuerwehren
aus Basedow, Krüzen und Schnakenbek zu einem Feuer in Buchhorst
alarmiert.
In dem stillgelegten Ziegelwerk der Fa. Wienerberger Ziegelindustrie
brannte in einer Ecke, einer großen leerstehenden Halle, ein
Haufen Unrat . Der Zugang für die Feuerwehr war erschwert, weil
die Tore der Halle gegen unberechtigtes Betreten durch zuschweißen,
bzw. zunageln mit Kanthölzern und dicken Spanplatten gesichert
war. Durch Einsatz einer Motorkettensäge, wurde eine Öffnung,
in die mit Spanplatten vernagelte Tür, gesägt. Mit einem
C Rohr im Innenangriff war das Feuer schnell unter Kontrolle . Die
Nachlöscharbeiten dauerten bis 18:45. Die FF Basedow wurde zum
Öffnen eines Tores eingesetzt. Die anderen mitalamierten Kräfte
blieben zunächst in Breitschaft, wurden nach der Meildung "Feuer
aus " aus dem Einsatz entlassen.
KrÜzen: Verkehrsunfall auf der B209
Ein aus Lütau kommendes Fahrzeug fuhr in Höhe der Ortschaft Krüzen, aus bislang ungeklärter Ursache auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Nach der Kollision geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit einem weiteren PKW zusammen.
Während der Fahrer des vorausfahrenden PKW unverletzt blieb, wurden die Fahrer der anderen Fahrzeuge in die umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Eine Fahrerin musste zuvor aus ihrem Fahrzeug durch die Feuerwehr befreit werden. Lebensgefahr bestand nicht.
Die auslaufenden Betriebstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut.
Die B 209 musste vollständig gesperrt werden und wurde um 17:30 Uhr an die Strassenmeisterrei übergeben.
Eingesetzte Wehren:
- FF Krüzen
- FF Schnakenbek
- FF Lütau
- FF Lauenburg

Schnakenbek: Ein tierischer Einsatz
Kurz vor 15 Uhr wieder mal ein Einsatz in Schnakenbek. Kein Einsatz wegen dem Glatteis wie man anfangs vermuten würde. Nein - am Gerätehaus warteten schon die Kameraden aus Lauenburg auf uns - es ging eigentlich "nur" um eine örtliche Auskunft.
Der Hintergrund: den Kameraden aus Lauenburg wurde von einer Spaziergängerin an der Elbe zwei festgefrorene Schwäne gemeldet "an der Stelle, wo Hochspannungsleitungen die Elbe überqueren"... Nicht gerade der präziseste Einsatzort, aber wir geleiteten die FF Lauenburg (vertreten mit einem ELW, einem TLF und einem RW) zum Glüsinger Grund direkt an die Elbe.
Dort angekommen wurde erst einmal ausgekundschaftet, ob nun irgendwelche Schwäne oder Hochspannungsleitungen zu sehen waren. Letztgenannte Leitungen waren in Richtung Lauenburg zu erkennen, da diese aber nur über einen schmalen Waldpfad zu erreichen waren, war für einige Kameraden ein kleiner Fußmarsch angesagt.
Viele Wanderminuten später waren tatsächlich zwei Schwäne in einem Brackgewässer zu erkennen - schwimmend auf einer freien Wasserfläche. Somit waren weitere Aktivitäten (außer einer Rückmeldung an die Leitstelle) nicht mehr notwendig. Rückmarsch, Rückfahrt, Einsatzende gegen 16 Uhr.
Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek
RTW im Straßengraben
Einsatz in den frühen Morgenstunden. Um 8:10 Uhr alarmierten die Sirenen unsere Feuerwehr - ein Rettungstrangsportwagen (RTW) liegt im Straßengraben.
Verletzte gab es glücklicherweise nicht. In Richtung Geesthacht lag das Fahrzeug mit dem Heck im Graben. Verbunden mit einem unserem LF8 wurde der RTW aus der misslichen Lage befreit - und alles war gut.
Autor: Martin Fechner / FF Schnakenbek